Archiv UniK SoSe 16

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  • Nur der König hatte alles Wissen? Ich glaube nicht das das je so war.
  • Bei mir selbst sehe ich diesen Trend dem Faktenwissen keinen Wert mehr beizumessen. Das bringt mich manchmal echt in unangenehme Situationen, weil ich das "schleierhaft vorhandene Wissen" erst wieder nachschlagen müsste bevor ich an einer produktiven Diskussion teilnehmen kann. Andererseits kann man komplexe Informationen viel akkurater wieder hervorholen, wenn man die entsprechenden effektiven Suchtechniken kennt und anwendet.
  • Er hat schon recht mit dem Professoren, die kaum Zeit haben. Andererseits strukturiert der Dozent/ die Dozentin die riesige Flut an Informationen für die Lernenden.
  • Die Gruppe von Studenten die man finden kann, wenn man in die Uni geht ist nicht durch digitale Kontakte zu ersetzen, genau wie die Sozialen Fähigkeiten, die durch den menschlichen Kontakt in der Schule entstehen. Würden die SuS nur zu hause lernen, lernten sie nie andere und interessante Personen kennen und dächten alle Menschen seine wie ihre Familienmitglieder.
  • Ich lerne für Mathe auch fast nur mit Internetvideos, die Bücher die ich dafür gekauft habe werden ab und zu verwendet aber nur recht selten. Andererseits sind für die Englischen Sprachwissenschaften wenige Basiswerke online zu haben. Veröffentlichte Bücher wurden außerdem durch Editoren und Peer-Review überprüft, bei einer etwas ungelenkt durchgeführten Suche im Netz ist dies nicht gegeben.
  • ich merke auch häufig, wie unwichtig viele Dinge sind, die ich früher in der Schule gelernt habe und für wichtig hielt. Ich denke aber, dass man immer noch konkrete Beispiele braucht, um allgemeinere Problemlösestrategien zu lernen. Außerdem sollten Schulen heute vermitteln, wie man mit dieser Informationsflut umgeht (Stichwort Quantität vs Qualität).