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Furlan & Maier

Projektleistung

Molar & Furlan feat. Fräulein Wagner: Liquid Green Candy (App Remix)

Soundcloud Link


Benutzte Apps:

Sequencer

Electrum Drum


Wir haben beide Tablets mit den entsprechenden Apps in ProTools auf jeweils eigenen Stereospuren in 24 bit, 48khz aufgenommen. Sounds gelayert und in Ableton importiert. Die Gesangsspur haben wir dann über das Instrumental gelegt, geschnitten und innerhalb des Songs geschoben und positioniert. Zum Schluss wurden die Lautstärkeverhältnisse angepasst und der ganze Song anschließend als Stereowavdatei gebounced. Bis auf den Gesang, stammen alle Sounds im Song aus den benutzten Apps.

Für optimale Qualität wurden hochwertige Kabel und Outboard Equipment eingesetzt ;)

Den gesamten Song haben wir in Soundcloud hochgeladen.

Viel Spass damit :)


Sitzung 28.05.2013

Echt schwere Aufgabe. Habe mehrere Songs, die ich gerne mal analysieren würde.

Letzlich darf es dann ja nur einer sein. Habe mich für The Jacksons: Can you feel it ist entschieden.

Toller Disco Sound mit treibender Rythmusfigur und rythmischen Streichern. Funktioniert auch heute noch!

The Jacksons - Can you feel it (Ist die lange Video Version)

Lyrics:

Songtext - Can you feel it


Alternativ habe ich noch Depeche Mode: Welcome to my World.

Synthi Pop mit Songwriter Qualitäten wegen des Streicher Ensembles im Refrain:

Depeche Mode - Welcome to my world

Lyrics:

Songtext - Welcome to my world

Mmmmh, jetzt sinds dann doch 2 geworden....

Anmerkungen von --AjSpang (Diskussion) 21:00, 27. Mai 2013 (CEST)
Kein Problem, dass das zwei geworden sind. Wenn die Zeit reicht, hören wir auch beide an. Sonst würde ich sogar eher auf Depeche Mode gehen, denn dieser Song hebt sich deutlich ab. Da können wir auch genau auf die Sounds und Produktionsstile schauen und wie das mit dem Text zusammen passt. Einen solchen Sound mit dem Tablet abzubilden wird natürlich schwer werden. ;)

Prüfungsleistung

Lex

Hier mal eine Beschreibung der Pocketband App:

Pocketband ist eine Smartphone/Tablet Applikation (app) mit der man Musikstücke mithilfe von unterteilten Loops erstellen kann. Es gibt sie im Playstore von Android in zwei verschiedenen Versionen: Einmal als Testversion „Lite“ mit der Begrenzung auf 6 Loops pro Musikstück und als Vollversion für knapp 7,50€, welche mehr Musikinstrumente, mehr Speicherbenutzung (keine Begrenzung der Loopanzahl) und weitere Tools zur Verbesserung der Qualität des Musikstückes enthält. Beide Versionen brauchen Internetbenutzung für das Abspeichern der Zwischenschritte (Wenn man mal zwischendurch speichern will) und für das Hochladen der Musikdatei auf die angeschlossene Pocketband Community. Will man als Benutzer die Datei als .mp3 oder in einem Format intern auf dem Smartphone ohne die App anhören oder in weitere Musikstücke einfügen, so ist dies ohne Hochladen auf der Communitywebsite und das darauffolgende automatische Konvertieren und zuschicken der Datei per E-mail nicht möglich, da die App und ihre erzeugten Musikdaten nicht auf dem internen Speicher des Tablets oder Smartphones ablegt, sondern ausschließlich die Communitywebsite und ihre Server dafür benutzt. Dies hat den Vorteil daß man seinen Speicher nicht mit unfertigen oder abgebrochenen Musikloops „vollmüllt“, man ist jedoch auf Netzkonnektivität angewiesen und muss, wenn man eine .mp3 erzeugen will, die Datei der Öffentlichkeit (der Pocketband Community) zugänglich machen. Das Startdisplay zeigt den Arbeitsbereich bzw. die Musikstücke die noch zu bearbeiten sind oder noch nicht hochgeladen wurden. Dazu gehört auch ein „Demo Song“, ein kleines aber aufschlussreiches Tutorial, wie man einen Song mithilfe des Programms erstellt. Mir persönlich fiel es ersteinmal schwer die Systematik des Songerstellens zu verstehen, aber nach ein bisschen herumprobieren und ein paar wirklich peinlichen Musikstücken verstand ich, wie ein Song nach der Pocketbandsystematik zu erstellen ist. Im Arbeitsbereich gibt es zwei Buttons, der Eine erstellt einen neuen Song und der Andere leitet den Benutzer zur Playstoreseite der Vollversion. Ich erstelle einen neuen Song und ein neuer Songeintrag wird erstellt. Die Benennung erfolgt vorerst nach Datum und Uhrzeit. Ich wähle diesen Eintrag an und es öffnet sich ein Screen, in dem ich einen Loop erstellen kann. Ich erstelle diesen und wähle ihn an. Nun kann ich allerlei Geräte hinzufügen und diese auf 4 Takte entweder anwählen oder abwählen. Nachdem dies erfolgt ist, gehe ich zurück zum Loopscreen und gebe ein, dass ich den ersten Loop einmal als allerersten Loop wahlweise einmal, zweimal oder dreimal wiederholt abspiele. Jetzt kann ich den ersten Loop kopieren um die Takte nicht nochmal im zweiten Loop erstellen zu müssen und füge z.B. ein weiteres Musikstück oder eine Stimmaufnahme hinzu. Dies mache ich solange, bis die begrenzte Anzahl der Loops in der Testversion gefüllt sind. Nun kann ich noch an den Geräten innerhalb der einzelnen Loops feilen oder mit dem Pfeilbutton die Songeigenschaften wie den Namen, das Tempo (bpm), die Taktart (3/4 oder 4/4) und die 22 Khz auf 44 Khz verändern und den Song im Netz veröffentlichen. Über den Masterbutton steuere ich die Gesamtlautstärke (Die Lautstärke einzelner Geräte lassen sich innerhalb der Loopbearbeitungsansicht verändern), die Lautstärke des momentanen Loops und das Mastering. Dieses wird wahlweise manuell, automatisch oder nicht gesteuert. Sollte man manuell anwählen, lässt sich nur der Kompressor in der Testversion anwählen, in der Vollversion wohl auch der Parametrische EQ (Equalizer?). Dann ist der Song fertig, man geht zurück zum Startscreen und lädt entweder den Song auf die Communitywebseite, verändert sein Profil, geht auf die Communitywebseite (ausgestattet mit Suchmaschine und den neuesten Uploads) oder besucht die eigene Newsseite, um Neuigkeiten der Bands und den Usern denen man in facebook/tumblr-manier folgt u,m mit ihnen kommunizieren oder zu diskutieren. Im Großen und Ganzen ist Pocketband eine Super-app um Musikstücke zu erstellen. Anfänger werden Schwierigkeiten haben beim Erstellen eines Songs, was durch die Vielzahl an Geräten und Möglichkeiten zur Bearbeitung entsteht. Hat man aber erstmal den Dreh raus, ist es super zum experimentieren und lädt zum Teilen mit anderen Menschen ein. Leider ist man auf ständige Netzkonnektivität angewiesen, was die mobile Anwendung irgendwie unsinnig macht. Da die Handynetzbetreiber bisher immer noch keine vernünftige, bezahlbare Internetflatrate für mobile Endgeräte anbieten, muss man sich also mit seinem Smartphone oder Tablet zum arbeiten mit der Pocketband App irgendwo in Reichweite eines zugänglichen W-Lan- Netzwerkes befinden, und dies ist in den meisten Fällen entweder zuhause, bei Freunden oder im McDonalds/Burger King nebenan, was die soziale Aktivität von jugendlichen Usern auf der Communitywebseite und die Benutzung durch Profis größtenteils überflüssig macht, da man ja eh entweder von Freunden umgeben ist oder gleich den PC benutzen könnte. Nichtsdestotrotz, tolle App zum Zeitvertreiben wenn mal wieder keiner deiner Freunde Zeit für dich hat, das Geld nicht für ein Profiprogramm reicht oder der PC in Reparatur ist.

Und hier mein "Wohoo" song, erstellt mit Pocketband http://pocketband.net/song/177113313

Over

Ich habe mich für den Klassiker entschieden ;) - Bis morgen!

http://www.youtube.com/artist/whitney-houston?feature=watch_video_title

http://www.magistrix.de/lyrics/Whitney%20Houston/

Anmerkungen von --AjSpang (Diskussion) 23:36, 27. Mai 2013 (CEST)
Immer wieder schön, schade, dass Sie nicht mehr für uns singen kann. Mein Favorit: http://www.youtube.com/watch?v=yDhxKVuVYaY

Vierus

Mein Song für heute =) http://www.youtube.com/watch?v=KTjwXwl_be8

Meine Prokektidee gestaltet sich in dem Vorhaben im Team einen Song zu produzieren.

Bis Samstag!

Wagner

Vorbereitung der dritten Sitzung am 28. Mai 2013

Link zu einem Song, der analysiert werden soll:

Anmerkungen von --AjSpang (Diskussion) 19:13, 26. Mai 2013 (CEST):

  1. Sehr schönes Beispiel für einen 4/4-Takt der über einen 6/4-Takt gelegt wurde.
  2. Sehr schön auch die Verlinkung zu "Chordify". Dann können wir schon die Akkorde und Tonarten mitverfolgen
  3. Den Songtext bitte nicht ins Wiki kopieren! Dieser ist urheberrechtlich geschützt, also nur einen Link zum Songtext ins Wiki kopieren.
  4. Vielen Dank. --AjSpang (Diskussion) 19:07, 26. Mai 2013 (CEST)

Liquid green candy

Songtext

Liquid green candy
A porcelain ghost embrace
„Have some more
It’ll do you good“
Says this unfamiliar face

These walls – I don’t recognise
Silhouettes behind curtains
These lips of mine... moving
Producing no sound

You... with your soft voice
Whisper into my ears
You try to smile, but your eyes are sad
I think I’ve seen them before.

I try to get up
But I fail
Your sad look starts to frighten me
Is there something you can’t tell?

Liquid green candy V1.0

http://www.youtube.com/watch?v=Fe_hsT6UeZo

Liquid green candy V2.0

http://www.youtube.com/watch?v=av_dj9iF4YI

Liquid green candy V3.0

http://www.youtube.com/watch?v=CcTZFlsTaJo