Team1: "Kochen"

Aus ExploreCreateShare-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

In den jeweiligen Kapiteleinleitungen "ihres Kapitels" könnte auch etwas über sie selbst stehen. Wir sollten dies überlegen. Evtl. anonymisieren wir dies? Auf ihren "Nutzerseiten" dieses Wikis haben sie ja zu Beginn des Seminars auch schon ein wenig aufgeschrieben...<br\b>


Wikibanner Kochen für Studenten.jpg


Vorwort

Prezi vorweg im iBook?

Raus von Zuhause und Schluss mit Hotel Mama. Für die meisten Studenten beginnt mit dem Studium ein Lebensabschnitt, in dem sie lernen müssen für sich selbst zu sorgen und auf eigenen Beinen zu stehen. Für viele ist dies ein sehr harter Lebenswandel. Betroffen sind dabei die unterschiedlichsten Lebensbereiche. Einer davon ist das Kochen.

Mit dem Wiki „Kochen für Studenten“ wollen wir diesen Studenten unsere Unterstützung anbieten. Wir wollen zeigen, dass man zu mehr imstande ist als zu Dosenravioli und Fertiggerichten. Hier finden sich zahlreiche Rezepte für die verschiedensten Anlässe. Für den Fall, dass die Studenten ein noch umfangreicheres Angebot an Gerichten wünschen, haben wir zusätzlich einige Kochbücher verglichen und davon die besten auf unserem Wiki weiterempfohlen. Ein wichtiger Aspekt des Kochens ist zudem das Anrichten und Dekorieren. Hierzu haben wir einige ausgefallene Ideen gesammelt, die es wert sind sich daran auszuprobieren.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für unsere Themenwahl waren die unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten, die uns „Kochen für Studenten“ bot. So haben wir uns bemüht den Nutzern die Thematik mit Videos, Bildern, einer Prezi sowie einer Slideshare möglichst vielfältig näher zu bringen.

Zuletzt darf natürlich der Spaßfaktor nicht fehlen. Für die Auswahl unserer Inhalte mussten wir selbst viel ausprobieren und uns nette Ideen einfallen lassen.

Insgesamt konnten wir somit selbst viel lernen und einige wichtige Inhalte an vom Hunger geplagte Studenten weitergeben.

In diesem Kapitel werden zunächst der Aufbau und die einzelnen Inhalte unseres Wikis „Kochen für Studenten“ genauer dargestellt. Anschließend wird auf die verschiedenen Webtools, die wir innerhalb des Projektseminars „Explore.Create.Share – Neue Lernkulturen gestalten ausprobierten und für „Kochen für Studenten“ verwendeten, näher eingegangen. Diese sind neben „Wiki“ auch das webbasierte Präsentationsprogramm „Prezi“, das Videoportal „Vimeo“, sowie die virtuelle Pinnwand „Pinterest“. Zudem verwendeten wir das Online-Tool „Slideshare“ und den bekannten Microblogging Dienst „Twitter“. Dabei werden zuerst allgemeine Informationen über das Webtool geliefert und die Vorteile, sowie der Aufbau und die Strukturierung der Plattformen aufgezeigt. Danach wird darauf eingegangen, warum wir uns gerade für dieses Tool zur Aufbereitung unseres Medienprojekts entschieden haben, welche Probleme dabei auftraten und inwiefern wir dieses Webtool auch in zukünftigen Lehr- und Lernszenarien nutzen wollen. Die Erläuterungen werden hierbei an passenden Stellen durch geeignete Screenshots visuell unterstützt. Anschließend soll die Arbeit am Projekt „Kochen für Studenten“ reflexiv bewertet werden. Im Einzelnen werden dafür die Zusammenarbeit in der Gruppe, der Einfluss auf die Lernkultur und der Lerneffekt, sowie die Nutzung des Feedbacks betrachtet. Am Ende der Projektarbeit wird ein kurzes Fazit gezogen, um herauszufinden, welche neuen Erkenntnisse das Seminar unserem Team gebracht hat.

Inhalte des Wikis

Zur besseren Übersichtlichkeit wurde das Wiki „Kochen für Studenten“ in mehrere Themengebieten unterteilt. Diese Beschreibung sollen einen Eindruck verschaffen, worum es in den einzelnen Bereichen geht und für welchen Personenkreis diese gedacht sind.

Rezepte und Einkaufstipps

Du hast keine Lust in der Mensa zu essen und möchtest ein leckeres Gericht in deiner Studentenküche selbst zubereiten? Dann bist du hier genau richtig! Wir bieten dir eine Vielzahl an unterschiedlichen Gerichten - je nachdem, ob es mal schnell gehen muss, du am Monatsende etwas knapp bei Kasse bist, du auf deine schlanke Linie achten willst oder zusammen mit deinen Freunden gemeinsam kochen möchtest - es ist für jeden Anlass etwas dabei. Besonders praktisch sind die Einkaufstipps, die dir beim Sparen eine große Hilfe sein können!

Anrichten & Dekorieren

Mit einem guten Gericht allein ist noch nicht viel erreicht. Wichtig ist es auch das Essen schön anrichten und dekorieren zu können. Vor allem für den Fall, dass du bei dir zuhause Gäste empfängst. Deshalb zeigen wir dir alles rund ums Dekorieren und Anrichten. Hier lernst du wie man sich selbst schönes Besteck basteln kann, wie ein Tisch angerichtet werden soll oder wie man ein Gericht besonders schmackhaft aussehen lässt.

Studentenkochbücher

Du bist auf der Suche nach einem Kochbuch, dessen Rezepte perfekt auf Studenten zugeschnitten sind? Dann wirst du hier sicher fündig werden! Wir haben ausgewählte Studentenkochbücher für euch genau unter die Lupe genommen und teilen unsere Eindrücke hier mit euch. Eines ist sicher: egal, ob ihr ein Kochbuch für euch selbst oder zum Verschenken sucht, ein preiswertes oder teures, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Verwendete Tools

Um das Thema „Kochen für Studenten“ der Zielgruppe näherbringen zu können, versuchten wir die Inhalte multimedial aufzuwerten. Dazu konnten wir auf eine Vielzahl an Webtools, wie zum Beispiel Bilder- und Videodienste, zurückgreifen. Wie diese Platt-formen aufgebaut sind, wofür sie verwendet werden können und aus welchem Grund wir uns für dessen Nutzung entschieden haben, soll in den nachfolgenden Kapiteln genauer erläutert werden.

Wiki

Allgemeine Informationen über Wikis

Wikis sind ein typisches Beispiel für Web 2.0-Anwendungen, denn Wikis sind im Web verfügbare Seitensammlungen, die von Nutzern gelesen und zugleich aktiv online mitgestaltet und verändert werden können – man ist nicht nur Nutzer, sondern kann auch zum Ersteller und Aktualisierer werden. Dabei handelt es sich bei Wikis um Hypertext-Systeme, das heißt, die einzelnen Seiten eines Artikels sind durch Links miteinander verbunden. Wikis sind somit eine Art von Content-Management-Systemen und können mit Hilfe einer Wiki-Software, wie beispielsweise MediaWiki, DokuWiki oder UseModWiki, verwirklicht werden. Das wohl populärste Wiki ist die freie Enzyklopädie Wikipedia, basierend auf der Wiki-Software MediaWiki – ein kostenloses Online-Lexikon, an welchem jeder mitarbeiten kann.

Vorteile von Wikis

Wikis sind ein ideales Tool zum Wissensmanagement. Dazu trägt vor allem die Grundphilosophie von Wikis bei: Menschen arbeiten gemeinschaftlich an Texten, sodass sich die unterschiedlichen Wissensschätze und Erfahrungen der Autoren kollaborativ ergänzen. Potenziell sind die Informationen auf Wikis somit hochwertig, da sie immer wieder von anderen Nutzern überprüft und falsche Informationen somit leicht identifiziert und gelöscht oder verbessert werden können. Wissen kann auf Wikis besonders gut strukturiert, dokumentiert und dadurch leichter verfügbar und nutzbar gemacht werden. Ein Wiki eignet sich außerdem besonders für die Sammlung von Informationen, an denen und deren Aktualisierung mehrere interessiert sind. Des Weiteren ist die Hauptfunktion von Wikis – Wissen zu sammeln – vor allem dann besonders hilfreich, wenn viele Informationen von vielen verschiedenen Nutzern an einem Ort zusammengetragen werden sollen. Dies begründet sich dadurch, dass Wikis die Teamarbeit erheblich erleichtern: unabhängig von einem Ort und einer festgelegten Zeit kann jeder das Wiki bearbeiten und ergänzen. Die Mitarbeit an einem Wiki erfordert darüber hinaus keine besonderen Voraussetzungen, denn zur Bearbeitung von Inhalten dient in den meisten Fällen eine Auszeichnungssprache, die im Vergleich zu beispielsweise Programmiersprachen sehr einfach in kurzer Zeit erlernt werden kann. Wikis bieten außerdem die Möglichkeit, die eingestellten Inhalte im Sinne einer Gliederung zu strukturieren. So kann man Wissen übersichtlich darstellen und thematisch ordnen.

hier Screenshots des Inhaltsverzeichnisses dieser Seite http://www.andre-spang.de/wiki/index.php?title=Anrichten_%26_Dekorieren

Da es sich um ein Hypertext-System handelt, entsteht aber weniger eine Hierarchie als ein Netzwerksystem, in dem man von einer Seite auf eine andere verwiesen wird und sich somit springend durch die enthaltenen Seiten bewegt. Solche Link-Verknüpfungen ermöglichen es dem Nutzer, viele Unterseiten zu einer Hauptseite zu erstellen und auch Links zu anderen Webseiten mit in das eigene Wiki zu integrieren. Schließlich muss noch ein weiterer Pluspunkt von Wikis genannt werden: die Vielseitigkeit. Diese entsteht dadurch, dass Nutzer andere Tools wie zum Beispiel Bilder, Videos oder Slideshows mit in das Wiki einbinden können. So enthalten Wikis meist nicht nur reinen Text, sondern sind durch diese Möglichkeit anschaulich und abwechslungsreich gestaltet.

hier Screenshot des Kapitels Schnelle Küche inkl. Hot-Dog-Rezept http://www.andre-spang.de/wiki/index.php?title=Rezepte_und_Einkaufstipps

Aufbau und Strukturierung

Zur Erstellung eines Wikis ist es zunächst notwendig, eine Wiki-Software zu installieren, am weitesten verbreitet ist hier die Software MediaWiki. Um dann aktiv an Wikis mitarbeiten zu können, ist meist eine Registrierung notwendig. Will man ein Wiki bearbeiten, muss man sich zunächst mit seinen Benutzerdaten einloggen. Die Darstellung von Wikis erfolgt in Registerkarten: in einer Registerkarte wird zunächst die „Seite“ selbst angezeigt, daneben die „Diskussion“ zu dieser Seite. Außerdem gibt es ein Register zu „Lesen“ des Wikis, eines, um den Quelltext anzuzeigen („Quelltext anzeigen“) und ein Register für die „Versionsgeschichte“.

hier Screenshot des Bereiches der Überschrift des Wikis, sodass Registerkarten zu sehen sind http://www.andre-spang.de/wiki/index.php?title=Kochen_f%C3%BCr_Studenten

Die Diskussionsseite kann dazu genutzt werden, um Anregungen, Kritik und Feedback zum Wiki zu geben. Im Quelltext befindet sich die gesamte Syntax der Wiki-Seite und in der Versionsgeschichte ist jede Änderung des Wikis mit Datum, Uhrzeit und Nutzer, der die Änderung vorgenommen hat, aufgezeichnet. So hat man den Überblick über frühere Versionen des Wikis.

hier Ausschnitt aus Versionsgeschichte http://www.andre-spang.de/wiki/index.php?title=Kochen_f%C3%BCr_Studenten&action=history

Um das Wiki bearbeiten zu können steht neben jedem Informationsabschnitt bzw. neben jeder Überschrift auf dem Wiki die Funktion „bearbeiten“ zur Verfügung. Diese leitet auf das Syntax-Eingabefenster für diesen Abschnitt des Wikis über. Dort stehen einige Icons in einer Editierleiste zur Verfügung, mit deren Hilfe man dann Texte oder andere Tools in das Wiki einbinden kann. Wiki bietet die Option, eine Vorschau der veränderten Seite zu erhalten, Änderungen zu zeigen und die Seite zu speichern.

Entscheidung für die Nutzung eines Wikis

Da wir uns für die Sammlung von Tipps, Tricks und Rezepten für das Kochen als Student, also für die Sammlung von Informationen entschieden haben, fiel unsere Wahl schnell auf die Verwendung eines Wikis. Ausschlaggebend war dabei vor allem die Möglichkeit, auf einem Wiki viele Informationen an einem Ort strukturiert zu sammeln und diese Informationen als eine Sammlung darzustellen, die ständig erweitert werden kann. Außerdem hatten wir selbst noch keine Vorerfahrungen mit Programmiersprachen gemacht, sodass das Wiki ein einfach handzuhabendes Tool darstellte. Die Idee, weitere Tools bei der Darstellung von „Kochen für Studenten“ zu verwenden, konnte durch die Nutzung eines Wikis ebenfalls gut umgesetzt werden. Ein weiterer Punkt, der das Wiki für uns attraktiv machte war die einfache und ortsunabhängige Kollaboration.

Probleme mit dem Wiki

Die Arbeit an unserem Wiki „Kochen für Studenten“ war für unser ganzes Team die erste Erfahrung mit der aktiven Nutzung von Wikis. Zwar ist die Handhabung von Wikis vergleichsweise einfach, dennoch haben sich ohne jegliches Vorwissen einige Schwierigkeiten ergeben. Zum einen fehlte uns das Wissen über die Auszeichnungssprache, sodass wir ohne Hilfe keine anderen Tools wie Videos, Bilder, eine Slideshow, Links und eine Prezi in unser Wiki einbinden konnten, da jedes Tool zur Einbindung eine eigene Syntax im Quelltext benötigt. Zum anderen hatten wir anfangs ein Problem mit dem Urheberrecht von Bildern, die wir in das Wiki aufnehmen wollten, da die meisten Bilder nicht ohne weiteres verwendet werden dürfen. Hier haben wir dann die Plattform wiki-commons genutzt, auf der unter anderem Bilder zu freien Verwendung zusammengetragen sind. Außerdem haben wir viele Bilder selbst gemacht, um das Problem des Urheberrechts zu umgehen.

Zukünftige Nutzung

Insgesamt hat uns die Arbeit mit Wikis überzeugt, sodass wir auch in Zukunft öfters auf die Nutzung dieses Tools zurückgreifen möchten. Dies bietet sich uns vor allem in Situationen an, in denen Teamwork in einer anzahlmäßig großen Gruppe stattfinden soll. In solchen Fällen kann ein Wiki besonders hilfreich sein, wenn es darum geht, gemeinsam Wissen zu entwickeln, zu sammeln und einander zur Verfügung zu stellen.

Vimeo

Allgemeine Informationen über Vimeo

Vimeo ist ein U.S.-amerikanisches Videoportal, das seinen Nutzern das Hochladen, Anschauen und Teilen von Videos ermöglicht. Die Website wurde im Jahr 2004 gegründet und befindet sich mittlerweile im Besitz der Internetfirma InterActiveCorp. Firmensitz ist bis heute White Plains im Bundesstaat New York.

Der Name Vimeo stellt ein Anagramm des englischen Begriffes „Movie“ dar. Gleichzeitig beinhaltet es ein Wortspiel der beiden Begriffe „Video“ und „me“. Damit wird auf das Hauptanliegen des Portals hingewiesen. Denn Vimeo fordert von seinen Nutzern nur solche Videos hochzuladen, die eigenständig produziert wurden.


Vorteile von Vimeo

Ein weiteres Argument, das für die Nutzung Vimeo’s spricht, ist die hohe Qualität der dort hochgeladenen Videos. Als man im Oktober 2007 begann 720p-HD Videos zu unterstützten, übernahm man damit eine Art Vorreiterrolle hinsichtlich des qualitativen Niveaus der Videos. Dies überzeugt vor allem Independent-Produktionen Vimeo anderen Videoportalen vorzuziehen. Im Vergleich zu Plattformen wie YouTube erreicht man zwar nicht eine vergleichbar hohe Anzahl an Nutzern, man schafft es jedoch insbesondere hochwertige Produktionen für sich zu gewinnen. Auch wenn dadurch das Ausbreitungsmaß Vimeo‘s eingeschränkt bleibt, verhindert man damit das Zumüllen des Portals mit beispielsweise qualitativ schlechten Handyaufnahmen. Auch das professionelle und elegante Design schließt sich den hohen Qualitätsansprüchen Vimeo‘s an.


Aufbau und Strukturierung

Davon abgesehen gibt es hinsichtlich des Aufbaus und der Strukturierung keine sonderlichen Unterschiede zu anderen Videoportalen. Nach der Registrierung erhält man sein eigenes Profil, das mit persönlichen Daten vervollständigt werden kann. Damit können wie bei sozialen Netzwerken Nachrichten an Freunde versendet werden. Um bereits bekannte Freunde aus anderen Netzwerken zu finden, hat man zu diesem Zweck extra eine Suchfunktion eingerichtet.

Für das Anschauen von Videos anderer Nutzer, werden einem mehrere Alternativen geboten um gewünschte Videos zu finden. Die einfachste Vorgehensweise ist es einen passenden Themenbegriff in die Suchleiste einzugeben. Daneben besteht die Möglichkeit unter mehreren Kategorien eine Vielzahl von Videos angeboten zu bekommen. Darüber hinaus hat jeder Nutzer die Möglichkeit selbst einen sogenannten „Channel“ sowie eine eigene Gruppe zu gründen beziehungsweise bereits vorhandenen beizutreten. Dort sind wiederum themenweise passende Videos zu finden. Zusätzlich sind die Gruppen ein ideales Tool um sich gegenseitig über Videos auszutauschen. Falls einem das immer noch nicht genügt, gibt es noch die sogenannten „Staff Picks“. Darunter versteht man Empfehlungen des Vimeo-Teams.

Hinsichtlich der Features beim Anschauen der Videos unterscheidet sich nicht viel von anderen Videoplattformen. Videos, die einem gefallen, können mit einem „Like“ versehen oder kommentiert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit anderen Nutzern zu folgen. Auch Informationstext und „Credits“ sind aus anderen Videoplattformen bekannt.

Das Hochladen von Videos ist sehr unkompliziert gestaltet, jedoch mit gewissen Vorschriften verbunden. So dürfen nur Videos hochgeladen werden, die vom Nutzer auch selbst produziert wurden beziehungsweise muss dieser an der Produktion beteiligt gewesen sein. Außerdem dürfen damit keine kommerziellen Absichten verfolgt werden und man muss gewähren keine Inhalte auf Vimeo hochzuladen, die für ein öffentliches Publikum ungeeignet sind.

Für das Erstellen von Videos werden zusätzlich einige Tools und Tipps angeboten. So finden sich beispielsweise bei der „Vimeo Video School“ zahlreiche Lehrvideos zum Thema Videoproduktion. Eine weitere Unterstützung zur Produktion eigener Videos sind die dort angebotenen „Creative Commons“ sowie der „Music Store“. Dort werden zahlreiche Videos und Musik zur Verfügung gestellt. Zum Großteil sind diese kostenfrei, in einigen Fällen aber auch lizensiert beziehungsweise nur gegen Bezahlung erhältlich. Des Weiteren gibt es noch den „Enhancer“. Für den Fall, dass man nicht selbst Musik unter seine Videos legen kann, wird einem hier weitergeholfen.

Vimeo-Nutzern wird außerdem die Gelegenheit geboten mit ihren selbst produzierten Videos Geld zu verdienen. Mithilfe des „Vimeo Creator Service“ wird der Zuschauer über einen Spenden-Button dazu eingeladen, den Produzenten des jeweiligen Videos mit einem beliebigen Geldbetrag zu unterstützen.

Vimeo selbst finanziert sich vorrangig durch Upgrades der Nutzerprofile. Über das „Basic Account“ ist die Nutzung Vimeo‘s für jeden grundsätzlich kostenfrei. Neben diesem „Basic Account“ gibt es noch drei weitere Upgradealternativen: Vimeo Plus, Vimeo Pro und Vimeo for Business. „Vimeo Plus“ Nutzer zahlen 49,95 Euro im Jahr. Dafür dürfen sie Videos mit höherer Speicherkapazität sowie mehr HD Videos hochladen. Auch der Prozess des Hochladens nimmt insgesamt weniger Zeit in Anspruch. Ein weiterer Vorteil des „Vimeo Plus“ Upgrades ist zudem die höhere Gesamtanzahl an Videos, die hochgeladen werden dürfen. „Vimeo Pro“ für 159 Euro im Jahr und „Vimeo for Business“ für jährlich 199 Euro richten sich eher an professionelle Videoproduzenten, denen mit noch schnelleren Uploads, einer noch höheren Anzahl an hochzuladenden Videos sowie mit Videos von noch höheren Speicherkapazitäten größtmögliche Qualität angeboten wird. Diese beiden Upgradeversionen sind vor allem für kommerziellen Gebrauch vorgesehen. Dies erlaubt insbesondere Independent Produktionsfirmen ihre kreativen Arbeiten einem breiten Publikum näher zu bringen.


Entscheidung für die Nutzung von Vimeo

Unsere Wahl fiel deswegen auf Vimeo, da es uns bisher relativ unbekannt war und wir dies als Chance sahen die Vorteile beziehungsweise Nachteile des Videoportals besser kennen zu lernen. Im Gegensatz zu YouTube überzeugt Vimeo vor allem durch sein anspruchsvolles Design. Es kann zwar nicht mit dessen hohen Nutzerzahlen konkurrieren, fokussiert sich stattdessen aber eher auf höherwertige Produktionen. Da unser Ziel in erster Linie darin bestand qualitativ und inhaltlich hochwertige Videos zu produzieren, sahen wir uns in unserer Entscheidung bestätigt. Da die Videos später auf dem Wiki eingebunden wurden und daher die Zuschauerzahl von dessen Nutzerzahl abhängig ist, sahen wir es sowieso für unangebracht diesen Vorteil YouTube‘s zu nutzen.


Probleme mit Vimeo

Abgesehen vom Upload des Apfelvideos verlief die Arbeit mit Vimeo reibungslos. Hier kommt es bei Abspielen des Videos zu einer kurzen Verzerrung des Bilds. Da die Originalversion des Videos den Fehler nicht aufzeigt, muss sich dies während des Uploadprozesses auf Vimeo zugetragen haben. Ein weiterer unwesentlicher Kritikpunkt ist die Lautstärke der Hintergrundmusik. Diese scheint im Original auch lauter zu hören sein. Ansonsten war Vimeo sehr einfach zu bedienen und führte durch seine übersichtliche und strukturierte Gestaltung zu keinerlei Unbeholfenheit.


Zukünftige Nutzung

Zukünftig habe ich weiterhin vor auf Vimeo zurückzugreifen. Ich vermute zwar schwer, dass YouTube weiterhin mein meistgenutztes Videoportal sein wird, nichtsdestotrotz spricht weniges dagegen Vimeo komplementär dazu heranzuziehen. Dabei sehe ich es weniger vor Vimeo zur Veröffentlichung eigener Videoproduktionen einzusetzen. Vielmehr haben mich die unterschiedlichen Suchfunktionen angesprochen.

Während ich mich intensiver mit Vimeo auseinandersetzte, sprachen mir dementsprechend beispielsweise Videos zum Themenbereich Outdoor an. Egal ob ich die Suchleiste anwendete oder über die Kategorien, Channels und Gruppen suchte, fand ich dazu sehr professionelle und hochwertige Videos. Ähnliche Resultate konnte ich bei derselben Suche auf YouTube nicht erzielen.

Slideshare

Allgemeine Informationen über Slideshare

Slideshare ist eine Plattform zum Veröffentlichen und Austauschen von Slideshows. Diese können öffentlich geteilt werden, sodass jeder Besucher der Website darauf Zugang hat. Monatlich belaufen sich die Besucherzahlen auf etwa 60 Millionen mit insgesamt 130 Millionen Seitenaufrufen. Damit zählt Slideshare zu den 200 meist besuchten Internetseiten weltweit. Daneben besteht die Möglichkeit Slideshows privat zu teilen, so dass beispielsweise nur Kollegen oder Kunden darauf Zugang haben. Die gewünschten Inhalte sind als PDF-, Open Office-, PowerPoint- oder Keynote-Dokumente hochzuladen und werden anschließend zu Slideshows umgewandelt. Anderen Nutzern wird nun die Möglichkeit geboten diese zu bewerten, kommentieren und zu teilen.


Vorteile von Slideshare

Ein wesentlicher Vorteil von Slideshare ist die Einbettung der Slideshows auf Wikis, Websites oder Blogs. Dadurch können unterschiedlichste Inhalte sehr dynamisch, übersichtlich und kompakt präsentiert werden. Zudem können auf Slideshare die zu zahlreichen Themen hochgeladenen Präsentationen heruntergeladen werden. Jeder Nutzer darf diese für den Eigengebrauch verwenden beziehungsweise weiter bearbeiten und modifizieren. Slideshows eignen sich auch gut für Recherchezwecke. Denn durch die übersichtliche und kompakte Darstellung der Inhalte kann schnell neues Wissen angeeignet werden. Zudem verschaffen einem die Präsentationen einen guten Überblick über verschiedenste Themen. Ebenso kann man sich den Präsentationstil anderer User zu Nutze machen. Wenn diese überzeugende Designs, Aufbereitungs- oder Darstellungsmethoden anwenden, macht es Sinn seine eigenen Präsentationen nach deren Vorbild zu gestalten.


Aufbau und Strukturierung

Über ein eigenes Slideshare Account können Freundschaften mit anderen Nutzern geschlossen werden. Dies ist vor allem dann vorteilhaft, wenn Freunde interessante Inhalte veröffentlichen und man so schneller darauf aufmerksam wird. Zudem besteht die Möglichkeit professionelle Kontakte zu knüpfen und sich so ein berufliches Netzwerk aufzubauen. Abgesehen von ganz normalen Slideshows gibt es mittlerweile die Möglichkeit YouTube Videos in seine Präsentationen einzubinden. Dies hat vor allem bei aussagekräftigen Videos einen Mehrwert, welche die Slideshows durch eine lebendige Gestaltung ergänzen. Eine weitere Neuerung sind die sogenannten Slidecasts. Diese setzen sich aus einer Slideshare und einem Podcast zusammen. Damit können nun ganz normale Slideshows mit Musik oder Ton unterlegt werden.

Neben dem kostenlosen Basic Account gibt es noch die Upgrades Silver (19 Dollar monatlich), Gold (49 Dollar monatlich) und Platinum. Diese bieten in ihrer Reihenfolge immer umfassendere Vorteile der Slideshare Nutzung. So können beispielsweise größere Dateien hochgeladen werden oder private Uploads ermöglicht werden. Darüber hinaus erlauben es die Upgrades genaue Statistiken der eigenen Slideshows zu sichten. So wird beispielsweise angezeigt in welchem Land und zu welchen Zeitpunkten Präsentationen besonders häufig gesehen werden.


Entscheidung für die Nutzung von Slideshare

Slideshare überzeugt insbesondere durch seine einfache Einbettung in das Wiki. Darüber hinaus gestaltet sich das Erstellen einer Slideshow als äußerst unkompliziert. Diese setzt sich nämlich nur aus aneinandergereihten PowerPoint-Folien zusammen. Zudem sorgen beispielsweise Bilder oder andere lebendige Gestaltungsmöglichkeiten für eine sehr dynamische Darstellung der Inhalte.


Probleme mit Slideshare

In die Plattform Slideshare muss man sich nicht sonderlich hineinarbeiten, da die Handhabung sehr unkompliziert und übersichtlich ist. In erster Linie werden die Präsentationen sowieso mit PowerPoint erstellt, weshalb Slideshare lediglich die Aufgabe des Hochladens übernimmt. Aus diesem Grund verbrachte ich bei der Erstellung der Slideshow auch mehr Zeit mit PowerPoint als mit Slideshare.

Nach dem Hochladen der Präsentation hat sich bedauerlicherweise die Schriftgröße verändert. Dies ist der einzige Makel, den man Slideshare vorzuwerfen hat. Dadurch mussten ständig die Schriftzüge angepasst werden, was sich als sehr mühselig herausstellte, da die Slideshow immer wieder hochgeladen werden musste, um kontrollieren zu können, ob die Schriftgröße nun in Ordnung ist.


Zukünftige Nutzung

In Zukunft wird mir Slideshare vor allem als Inspiration für die Gestaltung zukünftiger Präsentationen dienen. Weitere Slideshows werde ich speziell dann einsetzen, wenn ich Inhalte kompakt und übersichtlich darstellen will und vorhabe diese auf einer Website, einem Blog oder einem Wiki einzubinden. Anwendung werden die Slideshows als Einführungen in fremde Themen finden oder um möglichst schnell und einfach Inhalte darzustellen.

Prezi

Allgemeine Informationen über Prezi

“Prezi is a virtual whiteboard that transforms presentations from monologues into conversations: enabling people to see, understand, and remember ideas. (Prezi Inc., 2013a)”. Auf diese Weise wird das plattformunabhängige, webbasierte Präsentationsprogramm auf der offiziellen Internetseite des Online-Tools beschrieben. Die Grundlage von Prezi bot das Präsentationsprogramm für Architekten „Kitchen Budapest“, welches 2007 von Péter Halácsy und Adam Somlai-Fischer entwickelt wurde (Prezi, 2013b). Mit Prezi können dynamische, nicht-lineare Präsentationen erstellt werden, indem einzelne Objekte, wie zum Beispiel Textfelder, Bilder oder Videos, eingefügt und individuell vergrößert, verkleinert oder gedreht werden können. Somit bildet Prezi eine Art „interaktive Präsentationsfläche“, bei der die einzelnen Objekte nach Belieben heran- oder weggezoomt werden können (e-business-unternehmensberatung.com, 2012).


Vorteile von Prezi

Wie gerade eben beschrieben, können die zwischen den Objekte einer Prezi jederzeit hin- und hergesprungen und die einzelnen Elemente heran- und wieder weggezoomt werden. Dadurch ist die Präsentation sehr flexibel, so dass, zum Beispiel bei Nachfragen, vorangegangene Inhalte erneut aufgegriffen oder bereits das nächste Thema vorgezogen werden kann. Im Gegensatz dazu muss bei herkömmlichen Präsentationsprogrammen einem vorher festgelegten Ablaufplan gefolgt werden. Ein Springen zwischen den Präsentationsfolien gestaltet sich in diesem Fall wesentlich schwieriger. Zudem ist eine Prezi wie eine Art große Leinwand aufgebaut, auf der das Thema als Ganzes abgebildet ist, so dass sich das Publikum leichter einen Überblick über das Themengebiet verschaffen kann.

Bei der Erstellung einer neuen Prezi kann zwischen Vorlagen und einer leeren Prezi zur Selbstgestaltung gewählt werden. Die Vorlagen bieten sich für eine Vielzahl von Präsentationen, wie zum Beispiel der Vorstellung einer Unternehmensidee, an. Durch das kreative und spannende Design werden damit selbst die langweiligsten Lerninhalte aufgefrischt. Für das Einbinden von Bild- und Videomaterial stellt sich Prezi ebenfalls als eine gute Option dar.

Das Online-Tool kann in der einfachsten Ausführung kostenfrei genutzt werden. Zudem haben Studenten die Möglichkeit mittels einer Anmeldung mit der studentischen E-Mail-Adresse die PRO-Version zu verwenden. An einer Prezi kann kollaborativ gearbeitet werden, in dem der Link allen Gruppenmitglieder zur Bearbeitung freigegeben wird.


Aufbau und Strukturierung

Bei der Anmeldung auf der Prezi-Seite kann man zwischen einer normalen Anmeldung und einer Anmeldung mit dem Facebook-Account wählen. Anschließend hat man die Möglichkeit sich für eine kostenlose oder eine der beiden kostenpflichtige Versionen zu entscheiden, bei welchen mehr Funktionen zur Verfügung stehen. Wie eben beschrieben können Studenten die PRO-Version kostenfrei durch Anmeldung mit ihrer studentischen E-Mail-Adresse nutzen, was sich für uns natürlich anbot.

Anschließend kann mit der Erstellung der ersten Prezi begonnen werden. Dafür bietet es sich am Anfang eher an ein vorhandenes Design zu wählen, da man sich so Zeit einspart und sich erst einmal mit der Einstellung der Inhalte befassen kann. Statt auf Folie (wie zum Beispiel bei PowerPoint) schreibt man auf eine große Präsentationsfläche die aus einzelnen Felder, sogenannten Frames, besteht. Zudem lassen sich Bilder oder Videos einfügen. Weiterhin besteht die Option bereits bestehende PowerPoint-Folien in die Präsentation einzubauen. Nach dem Einstellen der Inhalte wird der Weg (Reihenfolge der präsentierten Objekte) festgelegt. Bei der Präsentation kann man sich entweder strikt an diesen Weg halten oder auch die Reihenfolge spontan ändern und zwischen einzelnen Objekten hin- und herspringen.

Die fertige Prezi kann dann heruntergeladen werden, wofür jedoch die Installation von Prezi Desktop nötig ist. Außerdem ist es möglich diese mit anderen zu teilen, indem der Link verschickt wird, was wir für die Bearbeitung der Prezi in der Gruppe öfters nutzten. Die Prezi kann jedoch auch auf prezi.com/explore veröffentlicht werden, so dass andere von den Inhalten profitieren können oder diese gar weiterentwickeln.


Entscheidung für die Nutzung von Prezi

Zur Aufbereitung von Referaten greifen Studenten sehr häufig auf das Präsentationsprogramm „Microsoft PowerPoint“ zurück. Prezi hingegen wird nur selten zur Darstellung der Lerninhalte eingesetzt. Genau aus diesem Grund entschieden wir uns dafür mit Prezi eine Einführungspräsentation für unser Hauptprojekt, dem Wiki „Kochen für Studenten“, zu erstellen. Diese Hinführung zu dem Thema sollte den Aufbau der Wiki-Seite anschaulich darstellen und Screenshots, wie auch Videos beinhalten. Außerdem war es uns wichtig, dass es möglich ist unsere Einleitungspräsentation in das Wiki einzubinden. Für all diese Aspekte erschien uns Prezi sehr passend. Zudem konnten wir als Gruppe gemeinsam an der Präsentation arbeiten, da jeder ganz bequem von daheim online auf Prezi zugreifen kann.


Probleme mit Prezi

Als wir anfingen unsere erste Prezi zu erstellen, fiel uns schnell auf, dass der Aufbau und die Funktionsweise komplett anders, als bei bisher verwendeten Präsentationsprogrammen sind. Deshalb ist zuerst ein wenig Einarbeitungszeit nötig, bis alle Möglichkeiten bekannt sind und man sich mit dem Online-Tool zurechtfindet. Hat man sich jedoch erst einmal an Prezi gewöhnt, geht es recht schnell die Inhalte einzustellen. An dem Laptop eines Teammitglieds öffnete sich jedoch die Präsentation, an der wir gemeinsam arbeiteten, teilweise nicht. Dieses Problem verlangsamte somit ebenfalls die Erstellung der Prezi. Außerdem wussten wir nicht, wie die Prezi in das Wiki eingebunden wird. Auf Nachfrage bei unserem Dozenten erhielten wir daraufhin einen Code, den wir in das Wiki einfügen sollten, was ohne Probleme funktionierte.


Zukünftige Nutzung

Alles in allem konnte uns Prezi von seinen zahlreichen Vorteilen überzeugen, so dass wir für unser weiteres Studium sicherlich noch häufiger auf das webbasierte Präsentationsprogramm zurückgreifen. Als Besonders praktisch stellen sich dabei die kostenlose Nutzung und das kollaborative Arbeiten an einer Präsentation heraus. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit kennt man alle Funktionen des Tools und kann diese sinnvoll für das Veranschaulichen von Lerninhalten verwenden.

Pinterest

Allgemeine Informationen über Pinterest

Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, an die (wie bei einer realen Pinnwand) alles, was von persönlichem Interesse ist, geheftet werden kann. Dafür kann der Nutzer Fotos hochladen und diese mit einer Beschreibung versehen. Die Besonderheit bei Pinterest ist, dass Bilder mit anderen Nutzern geteilt werden können (Pinterest, 2013).


Vorteile von Pinterest

• Mehrere Personen können gemeinsam an einer Pinnwand arbeiten

• Übersichtliche Ordnerstruktur

• Ansprechendes Design

• Alle Bilder an einem Ort

• Bilder können beschriftet werden

• „Gefällt-mir“- Button und Möglichkeit die Pins zu teilen

• Anmeldung mit Facebook- oder Twitter-Accout möglich


Aufbau und Strukturierung

Bei Pinterest werden Bilder mithilfe des „Pin It!“-Buttons von dem Computer oder von einer Webseite hinzugefügt. Anschließend kann dem Bild eine Beschriftung hinzugefügt werden. Alle hochgeladenen Pins werden auf der Pinnwand gesammelt. Andere Nutzer können diese Pinnwände dann weiterpinnen, so dass die Bilder auch auf der eigenen Pinnwand angezeigt werden. Der Nutzer, der das Bild eingestellt hat, wird dabei als Urheber identifiziert. Dadurch bleiben alle Urheberrechte erhalten und man verweist sozusagen nur auf den anderen Pin. Außerdem kann man Personen folgen, wodurch alle neuen Pinnwände und Pins dieser Person im eigenen Profil angezeigt werden. Ähnlich wie bei Facebook, gibt es auch bei Pinterest einen „Gefällt-mir“-Button und es ist möglich die Pins anderer Nutzer zu kommentieren. Bei Pinterest können mehrere Personen gemeinsam an einer Pinnwand arbeiten, indem man Pinterest-User zum Mitwirken an der Pinnwand einlädt.


Entscheidung für die Nutzung von Pinterest

Wir haben uns für die Nutzung von Pinterest entschieden, da dies eine Plattform darstellt, um mehrere Bilder an einem Ort übersichtlich zu sammeln. Durch die Erstellung mehrerer Pinnwände sind die Fotos je nach Themengebiet (nicht nach dem Datum) geordnet, was sich für unser Projekt „Kochen für Studenten“ anbietet. Wichtig war es für uns auch, dass man den Bildern Beschriftungen hinzufügen kann, was einem bei Pinterest ermöglicht wird. Zudem konnten wir die Slideshow zu dem Thema „Tisch decken“ auf Pinterest einstellen, was ein zusätzliches Plus von Pinterest ist.


Probleme mit Pinterest

Pinterest ließ sich sehr einfach bedienen, so dass keine größeren Probleme aufkamen. Zudem findet sich auf der Seite ein ausführlicher Hilfeteil für alle möglichen Probleme und die Nutzung von Pinterest wird detailliert erklärt.


Zukünftige Nutzung

Gerade um sich Inspiration und die Ideen Anderer zu bestimmten Themengebieten einzuholen, bietet sich Pinterest an. Auch kann man auf dieser Seite andere Nutzer an seinen Interessen teilhaben lassen. Für die private Nutzung oder für Unternehmen zur Vermarktung von Veranstaltung (z.B. der Mercedes-Benz Fashion Week) stellt Pinterest eine gute Möglichkeit dar. Für die Universität lässt es sich, unserer Meinung nach, jedoch nur bedingt einsetzen.


Twitter

Allgemeine Informationen über Twitter

Twitter (engl. „Gezwitscher“) ist ein Echtzeit-Informationsnetzwerk, das Menschen mit den neuesten Geschichten, Ideen, Meinungen und Nachrichten im Internet über das verbindet, was sie interessant finden. Es handelt sich dabei um einen Microblogging-Dienst, über den telegrammartige Kurznachrichten verbreitet werden können. Diese kurzen Textnachrichten, „Tweets“, sind auf 140 Zeichen beschränkt. Menschen bekommen über Twitter Zugang zu Stimmen und Informationen zu Themen, die ihre Interessen betreffen. Gegründet wurde Twitter in San Francisco, wird aber heute von Menschen auf der ganzen Welt benutzt. Twitter ist kostenlos und auch als App verfügbar. (Twitter Inc., 2013)

Vorteile von Twitter

Twitter bietet die Möglichkeit mitzumachen, aber auch nur zuzuhören (Twitter Inc., 2013 ). Das heißt ein User muss Twitter nicht zwingend aktiv nutzen, sondern kann es auch nur dazu heranziehen, um sich zu informieren. Dabei kann der User selbst bestimmen, welchen anderen Usern er „folgt“ und hat dadurch die Möglichkeit, nur Tweets, die seine eigenen Interessen betreffen, angezeigt zu bekommen. Neben Privatpersonen nutzen vor allem immer mehr Unternehmen Twitter, da es sie in Echtzeit mit ihren Kunden verbindet. So können Unternehmen aktuelle Informationen schnell mit den Menschen teilen, die sich für ihre Angebote interessieren und sammeln dabei gleichzeitig Feedback und Marktinformationen über die Kunden. Twitter bietet Unternehmen somit auf simple Weise das Potenzial, ein breites Publikum zu erreichen. (Twitter Inc., 2013)

Aufbau und Strukturierung

Zur Nutzung von Twitter ist eine Registrierung notwendig. Mit seinen Benutzerdaten kann sich der User dann bei Twitter einloggen. Auf der Startseite werden dem User alle Tweets von den Personen, denen er folgt, angezeigt. Die Startseite ist somit eine persönliche Sammlung an Tweets, die im Interessensbereich des Users liegen.

hier Screenshot einer beliebigen Tweet-Liste auf Startseite bei Twitter

Neben der Startseite steht dem User die Funktion „Verbinden“ zur Verfügung, welche es ihm ermöglicht, an der Konversation teilzunehmen. Über die Funktion „Entdecken“ kann der User Informationen finden, die ihn interessieren, denn sie basiert auf den aktuellen Informationen, die über den User vorliegen und passt sich ihm so an. Sich selbst vorstellen kann sich der User auf dem Tab „Account“, über den man das eigene Profil gestalten kann. Über den Account können Andere direkt einen Tweet an den User senden und weitere Informationen wie beispielsweise seine Listen, Favoriten und Follower einsehen.

hier Screenshot der Menüleiste von Twitter

Um Twitter nun selbst aktiv zu nutzen, gibt es den Tweet-Button. Über diesen kann der User eigene Tweets in die Welt hinaussenden. So kann er anderen mitteilen, was gerade passiert. Es besteht die Möglichkeit, die eigenen Tweets mit Videos, Nachrichten und mehr zu verlinken. (Twitter, 2013)

Entscheidung für die Nutzung von Twitter

Bei unserem Projekt „Kochen für Studenten“ haben wir Twitter dazu genutzt, um Menschen auf unsere Wiki-Seite aufmerksam zu machen. Den Vorteil von Twitter sahen wir dabei darin, dass wir anders als über beispielsweise Facebook hauptsächlich die Menschen erreichen können, die sich auch für das Thema interessieren. Twitter nutzen wir somit vordergründig als Multiplikator für die Aufmerksamkeit für unser Projekt. Getwittert haben wir dabei Informationen über unser Projekt und die Arbeit daran.

Probleme mit Twitter

Als seltene aktive Twitter-Nutzer gab es bei der Verwendung von Twitter für unser Projekt das Problem, die Tweets in Twitter-Sprache zu formulieren, also Hashtags und Verlinkungen auf andere Personen einzubauen. Diese kann man sich aber mit der Zeit aneignen. Trotz des Multiplikators über den Hashtag unseres Seminars konnten wir mit unseren Tweets nur eine geringe Reichweite erzielen.

Zukünftige Nutzung

Die Nutzung von Twitter für unser Projekt „Kochen für Studenten“ hat uns dazu inspiriert Twitter häufiger aktiv zu nutzen, allerdings weniger als Privatpersonen, sondern eher für „berufliche“ Zwecke.

Reflexion

Nachdem die genutzten Webtools einzeln vorgestellt und deren Verwendung genauer erläutert wurden, wird in den nächsten Abschnitten die Projektarbeit reflektiert. Es soll dabei nicht nur die Zusammenarbeit in der Gruppe, sondern auch der aus der Arbeit resultierende Lerneffekt einbezogen werden. Als Letztes wird der Nutzung des Feedbacks zwischen den einzelnen Projektteams des Seminars kritisch betrachtet.

Zusammenarbeit in der Gruppe

Das Projekt „Kochen für Studenten“ haben wir im Sinne des Blended-Learnings durch-geführt, da wir E-Learning mit Präsenzlernen kombiniert haben. Zum einen haben wir uns regelmäßig in der Gruppe getroffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen und wichtige Entscheidungen zu treffen, also die Leitlinien für das Projekt festzulegen. Zum anderen haben wir auch viel mit der Unterstützung von elektronischen Medien gearbeitet, vor allem über Kommunikationsplattformen im Online-Bereich. Hier ist vorrangig Facebook zu nennen. Diese E-Learning-Elemente dienten insbesondere dazu, sich gegenseitig über den aktuellen Stand der Arbeit zu informieren und sich Feedback auf die bereits auf das Wiki hochgeladenen Arbeitsergebnisse zu geben. Die Voraussetzungen für eine gelingende Online-Kommunikation waren in unserer Gruppe außerdem gegeben, da sich die einzelnen Gruppenmitglieder gegenseitig schon kennengelernt haben und man so bei der Online-Kommunikation nicht das Gefühl des isolierten Lernens hat-te, da man sich hinter den Namen die reale Person vorstellen konnte. Durch diese Integration von medialen mit traditionellen Lernformen haben wir ein effektives Lernen ermöglicht, da wir so die Vorteile beider Formen für unsere Zwecke nutzen konnten. Bei den Präsenztreffen konnten wir uns im direkten Kontakt austau-schen, spontan auf Ideen reagieren und uns unmittelbar Feedback geben. Häufig wurden auch Diskussionen angeregt, die uns dabei geholfen haben, uns über unser weiteres Vorgehen klar zu werden. Diese Präsenztreffen trugen so zur Motivation der Gruppe bei, da wir dabei auch Erfahrungen austauschen und die bisherige Arbeit reflektieren konnten. Das E-Learning bot uns vor allem den Vorteil der räumlichen und zeitlichen Flexibilität, so dass jeder die ihm zugeteilten Aufgaben unabhängig von den Anderen erledigen konnte. Dies hat auch daher besonders gut geklappt, da wir die Arbeit in Kollaboration durchgeführt haben, wir also die Aufgaben unter uns verteilt haben und in gegenseitiger Ergänzung zu einem großen Ganzen zusammengefügt haben. Dies hatte den Vorteil, dass die Aufgaben nach persönlichen Vorlieben und Stärken verteilt werden konnten, was sich positiv auf die Qualität des Ergebnisses ausgewirkt hat. Außerdem konnten wir uns jederzeit wechselseitig unterstützen und aushelfen, wenn jemand in seinen zeitlichen oder fachlichen Kapazitäten überlastet war. Die Kollaboration beim Projekt „Kochen für Studenten“ war des Weiteren auch deshalb so gut umsetzbar, da wir uns für ein Wiki entschieden haben, welches wie schon zuvor erläutert perfekt auf Kollaboration ausgelegt ist. Insgesamt war die Arbeit am Projekt „Kochen für Studenten“ für uns alle eine positive Erfahrung mit Gruppenarbeit, da die Zusammenarbeit innerhalb unseres Teams sehr gut funktioniert hat. Dies ist nicht letztlich auf die gewählte Form des Blended-Learnings zurückzuführen.

Einfluss auf die Lernkultur und der entstandene Lerneffekt

Auch wenn wir während des Seminars sehr viele nützliche Tools kennengelernt haben, werden wir diese höchstwahrscheinlich nur beschränkt in unsere alltägliche Lernkultur einbinden. Zum einen liegt das an unserem bisherigen Lernverhalten, welches wir uns über die Jahre hinweg angewöhnt haben. So greift man vorrangig auf altbewährte Mittel zurück und erklärt sich nur geringfügig bereit auf Neues einzugehen. Beispielsweise werden wir zukünftige Präsentationen in den meisten Fällen weiterhin über PowerPoint erstellen. Auch wenn eine Prezi wahrscheinlich professioneller wirkt und Zusammenhänge anschaulicher darstellt, hat dies den einfachen Grund, dass uns das Arbeiten mit Power-Point geläufiger ist und damit einen geringeren Arbeitsaufwand bedeutet. Zum anderen sollte der didaktische Mehrwert der einzelnen Tools berücksichtigt wer-den. So spricht bei zukünftigen Projekten nichts dagegen eine Slideshare oder gegebenenfalls auch eine Prezi zu erstellen. Solange damit kurze oder übersichtliche Einführungen in neue Themen gegeben werden, würde man hier die Vorteile beider Tools voll ausschöpfen und somit einen didaktischen Mehrwert erreichen. Dagegen überzeugte Twitter nur geringfügig. Da wir für die Kommunikation im Onlinebereich ausschließlich Facebook benutzten, bestand kein Bedarf zusätzlich Twitter als Kommunikationsplattform heranzuziehen. Hier lag also ein geringer didaktischer Mehrwert vor, weswegen man in Zukunft nicht zwanghaft versuchen sollte, Twitter in Projektarbeiten einzubinden. Hilfreich war es dementgegen sich genauer mit creative commons auseinander-setzen zu müssen. Vor allem für zukünftige Publikationen wissen wir jetzt wie wir Lizenzen verteilen können beziehungsweise wo rechtlich korrekte Medieninhalte zu finden sind. Letztendlich bot uns das Seminar die Chance möglichst viele unterschiedliche Tools und Plattformen kennen zu lernen. Viele davon werden wir nur in ganz speziellen Situationen einsetzen, andere gar nicht, ein Großteil hat uns jedoch überzeugt in unsere Lernkultur integriert zu werden, auch wenn dafür in manchen Fällen ein bestimmtes Maß an Umstellungsbereitschaft gefordert ist.

Nutzung des Feedbacks

Zum Zwecke eines gegenseitigen Feedbacks stand jeder Projektgruppe eine Diskussionsseite auf ihrem jeweiligen Wiki zur Verfügung. Damit bestand die Option seine eigene Meinung zu den anderen Projekten zu äußern und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge auszutauschen. Bedauerlicherweise müssen wir hier jedoch eingestehen, dass dieses Angebot nicht vollkommen ausgeschöpft wurde. Zwar haben wir auf unserer eigenen Diskussionsseite Fragen zum weiteren Vorgehen beantwortet und in einem Einzelfall auch selbst die anderen Seminarteilnehmer um ihre Meinung gebeten, generell ist jedoch festzustellen, dass von unserer Seite zu wenig auf den „Boarischen Balawer Blog“ und den „Kreativlog“ eingegangen wurde. Daraus darf man nicht schließen, dass uns die Projekte der anderen Gruppen völlig gleichgültig waren und wir deren Arbeitsfortschritte nicht regelmäßig verfolgt hätten. Das geringe Feedback lässt sich viel mehr darauf zurückführen, dass keine festen Präsenz- oder Onlinesitzungen stattfanden, die zu einer gegenseitigen Bewertung der anderen Konzepte motiviert hätten. So hat sich jede Gruppe in erster Linie mit ihren eigenen Projekten beschäftigt und größtenteils unabhängig voneinander gearbeitet. Um ein solches Vorgehen in Zukunft zu vermeiden, wäre es wahrscheinlich hilfreich, regelmäßig Sitzungen zu veranstalten, bei denen die Gruppen ihre bisherigen Arbeitsergebnisse vorstellen dürfen. Eine anschließende Feedbackrunde würde dann vermutlich zu einer höheren Anzahl an Rückmeldungen führen. Im Grunde lag das Problem der Diskussionsseite an dem geringen Zugzwang zu einem Feedback. Jeder wusste zwar, dass er dort eigentlich ein Feedback abzugeben hätte, fühlte sich aber nie wirklich dazu veran-lasst. Gleichzeitig gab es konzeptionell nicht viel an der Durchführung der anderen Projekte zu bemängeln. Hinzu kommt, dass wir nur ein sehr begrenztes Wissen über die verschiedenen Tools und Möglichkeiten der Gestaltung verfügen, sodass es schwierig war mit konstruktiven Tipps weiterzuhelfen. Ohne das nötige Fachwissen konnten wir dem-entsprechend bei spezifischen Problemen wenig behilflich sein. Insgesamt ist also festzustellen, dass man vielleicht mehr aus eigenem Antrieb hätte handeln sollen. Nichtsdestotrotz wussten sich aber alle Gruppen sehr gut alleine zurechtzufinden, sodass gleichzeitig wenig Bedarf an Feedback bestand.

Fazit

Als wir die Begriffe „explore“, „create“ und „share“ im Zusammenhang mit einem Seminar an der Universität Augsburg hörten, konnten wir uns noch nicht wirklich vorstellen, was damit gemeint sein soll und was die Ziele dieses Seminars sind. Besonders spannend erschien uns jedoch, dass es darum gehen sollte, eigene Lernkulturen zu gestalten und hierfür verschiedene Online-Tools auszuprobieren. Als Lernszenario entschieden wir uns für das Projekt „Kochen für Studenten“, da wir in diesem Zusammenhang die Möglichkeit hatten auf eine Vielzahl komplett unterschiedlicher Tools zurück-zugreifen. Die Grundplattform für „Kochen für Studenten“ bildet eine Wiki-Seite, auf der alle Materialien gesammelt werden konnten. Unser Wiki sollte dann je nach Themengebiet mit passenden Tools ergänzt werden, die das Ganze anschaulich darstellen und das Kochen lernen erleichtern. So sollten beispielsweise Videos aufgenommen und auf Vimeo hochgeladen oder Fotos zu den einzelnen Rezepten erstellt werden. Nach und nach füllte sich das Wiki mit Einkaufs- und Dekorationstipps, Gerichten für die Studentenküche und Empfehlungen für Studentenkochbücher. Um die Seite bekannter zu machen, nutzten wir Twitter und verfassten Tweets wie „Auf der Suche nach Rezepten für die Studentenküche?“. Das soziale Netzwerk unterstützte uns vor allem dadurch, dass wir Fragen in die „explore.create.share-Gruppe“ posten konnten, welche dann vom Dozenten oder den anderen Seminarteilnehmern beantwortet wurden. Außerdem konn-ten wir uns auf dieser Social Media Plattform schnell erreichen, um den bisherigen Pro-jektfortschritt zu besprechen oder den weiteren Ablauf zu vereinbaren. Um multimediale Inhalt auf unserer Wiki-Seite einzubinden setzten wir uns mit dem Online-Tools „Vimeo“, „Pinterest“ und „Slideshare“ auseinander. Die Wahl fiel auf diese Plattformen, da sie uns bisher noch weitgehend unbekannt waren, aber unserer Meinung nach dennoch einen Mehrwert für unser Projekt bieten konnten. Mit einer Prezi, die auf der Startseite des Wikis platziert wurde und eine Art Hinführung zu Thema darstellt, sollte „Kochen für Studenten“ abgerundet werden. Insgesamt lässt sich sagen, dass wir durch das Projektseminar „explore.create.share“ viele interessante Online-Tools kennenlernen und ausprobieren konnten. Einige dieser, wie beispielsweise Wiki, Prezi oder Slideshare, wollen wir auch in Zukunft für das multimediale Lehren und Lernen einsetzen. Dennoch sind wir der Ansicht, dass die Lehren-den nicht zwanghaft versuchen sollten solche Tools in den Lernprozess aufzunehmen. Stattdessen ist es wichtig, abzuwägen in welchen Fällen sich der Einsatz von Social Media Plattformen anbietet. Außerdem sollte eine gewisse Grundkenntnis der Online-Tools vorliegen, um diese gezielt nutzen zu können. Diese ersten Erfahrungen mit einigen Internetplattformen konnten wir im Rahmen des Projektseminars sammeln, so dass wir eine genauere Vorstellung davon haben, inwieweit diese Tools das Lehren und Lernen unterstützen können.  

Literaturverzeichnis

e-business-unternehmensberatung.com (2012). Präsentationen erstellen mit Prezi – Ihr kurzer Überblick. Verfügbar unter: http://www.e-business-unternehmensberatung.com/blog/praesentationen-erstellen-mit-prezi-ihr-kurzer-ueberblick/ (Stand: 03.02.2013)

Pinterest (2013). Was ist Pinterest?. Verfügbar unter: http://pinterest.com/about/ (Stand: 05.02.2013).

Prezi Inc. (2013a). About Prezi. Ideas matter. Verfügbar unter: http://prezi.com/about/ (Stand: 03.02.2013).

Prezi Inc. (2013b). Adam Somlai-Fischer. Founder & Head of Design. Verfügbar unter: http://prezi.com/about/adam-somlai-fischer/ (Stand: 03.02.2013).

Twitter (2013). Gehe auf Entdeckungsreise. Verfügbar unter: http://fly.twitter.com/ (Stand: 06.02.2013)

Twitter Inc. (2013). Über uns. Verfügbar unter: https://twitter.com/about (Stand: 06.02.2013)