Team2: "Balawer"

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Vorwort zum "Boarischen Balawer Blog"

Das selbst erstellte Logo des Boarischen Balawer Blogs


Ein Engländer, ein Franzose und ein Bayer streiten sich, wer denn die komplizierteste Sprache hätte.

Der Engländer: "Wir haben die komplizierteste Sprache. Bei uns schreibt man 'egg', spricht es aber 'äg' aus!"

Daraufhin erwidert der Franzose: "Von wegen, das ist ja gar nichts! Wir schreiben 'Bonjour', sprechen es aber 'Bonschur' aus!"

Zuletzt meldet sich der Bayer zu Wort: "Mit unserer Sprache könnt ihr nicht mithalten. Bei uns schreibt man: 'Entschuldigen Sie bitte, ich habe den letzten Satz nicht verstanden. Könnten Sie ihn bitte freundlicherweise noch einmal wiederholen?', sagen tun wir aber einfach nur: 'Hä?'"


Diesen Witz kennen viele Leute und lachen auch gerne darüber. Doch für einige ist so eine Situation der Alltag.

Viele "Zuagroastn" haben etliche Probleme, die Bayrische Mundart mit ihren unzählbar vielen Dialekten zu verstehen.

Der "Boarische-Balawer-Blog" soll mit seinen verschiedenen Posts, Tipps und Tricks helfen, mehr über die Traditionen, Eigen- und Besonderheiten der Bayer zu lernen, sie zu verstehen und vielleicht sogar in ihren Alltag zu integrieren.

Prezi

Aufbau des Blogs

Der selbst erstellte Header für den Boarischen Balawer-Blog

Um die verschiedenen Posts zu ordnen und dem Blog eine gewisse Struktur zu geben, sind verschiedene Kategorien erstellt worden.

  • Bayrische Sprachwunder: Eigen- und Besonderheiten der Dialekte mit einem “Wort der Woche”
  • Gute Geschichte(n): Bayrische Fakten und Geschichten perfekt portioniert, frisch aufbereitet und gewürzt mit etwas Humor.
  • Kulinarische Küche: Leckere und einfache Rezepte aus der Bayrischen Küche zum Selberkochen
  • Länderkunde: Egal ob Oberbayern oder Franken, Augsburg oder Nürnberg - hier findet jeder was zum Nachlesen.
  • Tolle Traditionen: Wissenswertes und Interessantes zu Bayrischen Traditionen


Interessante und lustige Beispielartikel aus dem Blog

Kategorie: Bayrische Sprachwunder

Einführung in die Bayrische Sprache

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Baiern war früher ein altes einheitliches Sprach- und Stammesgebiet: Oberbaiern, Niederbaiern, Oberpfalz und Österreich ohne Vorarlberg. Napoleon krempelte die Welt um, auch Baiern. Er machte den Kurfürsten Max Joseph zum König und schenkte ihm das ganze Frankenland samt den Hochstiften Bamberg, Würzburg und Eichstätt, dazu einen schwäbischen Brocken zwischen Lech und Iller. Aus dem Kurfürstentum Baiern war nun das Königreich Bayern geworden; jeder Baier ist seither ein Bayer, doch nicht jeder Bayer ein Baier, weil der Franke oder Schwabe ist. Grob eingeteilt gibt es drei bairische Mundarten: das Südbairische (die Alpentäler), das Mittelbairische (südlich der Donau, Brennpunkte München und Wien) und das Nordbairische (Mundart der Oberpfalz einschließlich Regensburg und Ingolstadt); dazwischen leben die unzähligen Mischungen, Abschattungen, Wechselwörter der einzelnen Gaue, Täler, Landschaften ein eigenwilliges Dasein. Es ist nicht so, wie man gemeinhin anzunehmen beliebt, dass die bairischen Mundarten nach Willkür oder Gutdünken gebraucht werden können; nur ist es schwer oder gar unmöglich, alle grammatikalischen Gesetze, denen auch sie unterworfen sind, in einem Leitfaden zusammenzufassen, da sie innerhalb des Sprachgebietes häufig wechseln und ihre Zahl deshalb Legion ist. Eine einheitliche, “genormte” bairische Mundart gibt es nicht. Unterschiede in Aussprache, Tonfall und Wortgebrauch sind in den meisten Fällen sogar schon in Orten mit kaum stundenweiter Entfernung vorhanden, so dass ein empfindsames Ohr sofort den Tegernseer, den Dachauer, den Holledauer, den Rottaler, den Bayerwälder usw. erkennt, sobald er nur “das Maul” aufmacht. Vor allem mit unserem “Wort der Woche” wollen, besser gesagt, können wir nur einen kleinen Teil des bairischen Wortschatzes einfangen, damit er nicht in Vergessenheit gerät und sich vielleicht der ein oder andere an den ein oder anderen Klang aus der bairischen Mundart erinnert.

In Auszügen und Anlehnung an: Ilmberger, Josef (1977): Die bairische Fibel. München, Bern, Wien.


Warum Bayern nicht “Tschüss” sagen

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Wenn sich zwei Bayern voneinander verabschieden, fallen in der Regel für jedermann verständliche Worte wie „Ciao“ oder „Servus“. Das im übrigen Deutschland gebräuchliche „Auf Wiedersehen“ ist in Bayern zu „Auf Wiederschaun“ mutiert. Das urbayerische „Pfiadi“ stößt in manchen Bundesländern bereits auf Abschreckung und Unverständnis. Warum aber sagen die Bayern eigentlich nicht einfach „Tschüss“ wie überall in Deutschland?

Bekanntlich mögen die Bayern ja jeden, nur keine Preußen und Österreicher. So könnte man meinen, dass das Wort „Tschüss“ ein preußischer Begriff ist und er deshalb nicht in Bayern verwendet wird. Aber es gibt einen driftigeren Grund, weshalb einem Bayern das Wort „Tschüss“ so schwer über die Lippen geht: In der bayerischen Sprache gibt es den Umlaut ü gar nicht!

Wie bitte? In der bayerischen Sprache gibt es kein ü? Das kann doch gar nicht sein, es gibt doch fast unendlich viele Wörter, die ein ü enthalten, oder? Wie heißt nochmals die Hauptstadt von Bayern…? Fühlen wir der bayerischen Sprache mal auf den Zahn, was den Vokal ü betrifft und wir werden sehen, dass der Bayer tatsächlich immer einen Weg findet, dem ü aus dem Weg zu gehen. In der bayerischen Sprache gibt es nämlich mehrere Phonetikregeln, die bestimmen, wie das geschriebene ü in der Sprache klingen muss.


Regel 1:

Im einfachsten Fall wird der Umlaut ü einfach durch den ähnlichen Laut u ersetzt. Das dürfte auch Auswärtigen keine allzu großen Umstellungsschwierigkeiten bereiten.

Hochdeutsch ü – Bayerisch u

• drücken – drucka

• Mücke – Muggn

• hüpfen – hupfa

• Brücke – Bruggn


Regel 2:

In vielen Fällen wird der Umlaut ü durch den in der bayerischen Sprache ohnehin viel gebrauchten Laut i ersetzt. Auch diese Regel ist in der Praxis schnell umsetzbar.

Hochdeutsch ü — Bayerisch i

• Schüssel – Schissei

• Krüppel – Gribbei

• Dübel – Dibl

• München – Minga

• Büffel – Biffei

• Tüftler – Diftla

• Strümpfe – Strimpf

• Hütte — Hittn


Regel 3:

Mit der dritten Regel haben vor allem Preußen ihre Mühe. Hier wird der Umlaut ü nämlich durch eine Kombination zweier Laute ersetzt. Man beginnt mit einem schrillen i, welches man schleifend in ein a rüberzieht.

Hochdeutsch ü — Bayerisch ia

• müde – miad

• Hosentürchen – Hosndial

• Kühe – Kiah

• süß – siaß

• Füße – Fiaß

• gemütlich – gmiatlich

• Schürze — Schiazl


Regel 4:

Ähnlich wie bei Regel 3 wird auch hier der Vokal ü durch eine Kombination zweier Standard-Vokale ersetzt. Die Aussprache des u und i muss in einer einzigen Mundbewegung erfolgen. Da diesen beiden ineinander gezogenen Lauten meist noch ein n folgt, tun sich viele Erstklässler der bayerischen Sprache besonders schwer mit dieser Regel.

Hochdeutsch ü — Bayerisch ui

• kühlen – kuihn

• Mühle –Muih

• zerknüllen – zerknuin

• füllen – fuihn

• Gefühl — Gfuih


Regel 5:

Die schwierigste und selten gebrauchte Regel wandelt den Vokal ü in die beiden Vokale e und a um. Nach Regel 5 ausgesprochene Wörter werden außerhalb Bayerns nur noch in Einzelfällen verstanden.

Hochdeutsch ü — Bayerisch ea

• grün – grea

• Blümchen — Bleamal


Regel 6:

Ist auf ein Wort, welches ein ü enthält keine der Regeln 1-5 anwendbar, so wird das Wort durch ein neues ersetzt. Bayerisch-Lernende müssen hier ganz einfach Wörter pauken, genau so als würde man Französisch oder Spanisch lernen.

Hochdeutsch ü — Bayerisch neues Wort

• küssen — bussln

• pflücken — brogga

• Pfütze — Lacha

• Rücken — Buckel

• Lümmel — gschertr Lackl

• Gülle — Odl

• Hühnchen — Hendl


Man sieht, dass der Bayer mit allen Mitteln versucht, dem ü aus dem Weg zu gehen. Dem Bayer behagt es nicht, seinen Mund zu spitzen. Vielleicht liegt das natürlich daran, dass er im Vergleich zu anderen Deutschen seinen Mund öfters mal zum Bier Trinken spitzt…



Kategorie: Gute Geschichte(n)

Die Bavaria

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Manche kennen sie aus dem Fernsehen, wenn sie auf dem Nockherberg die Politiker „dableckt“ (= „Fehler aufdecken, Salz in die Wunde streuen und nochmal umrühren“) oder manche entdecken sie einmal im Jahr, wenn ein Abstecher auf das Oktoberfest gemacht wird.

Die Bavaria ist eine Personifizierung des Staates Bayern und tritt gleichzeitig als Patronin unserer schönen Heimat auf.

Nach vielem Hin und Her und visuellen Veränderungen hält die Bavaria nun einen Eichenkranz in der Hand – die Eiche stellt den wohl berühmtesten Baum aus Deutschland dar.

Die Statue auf der Theresienwiese in München (da, wo das Oktoberfest ist), wurde von König Ludwig I. in Auftrag gegeben und von 1843-1850 erbaut. Gemeinsam mit der Ruhmeshalle und dem bayrischen Löwen blickt sie in ca. 9m Höhe auf das Bayernland und schützt es.


Psst! Für diejenigen, die ganz schlau rüberkommen wollen:

Das Gesamtgewicht der Statue beträgt 1560 bayrische Zentner, umgerechnet circa 87, 36 Tonnen – früher gab es in Bayern eine andere Maßeinheit für Gewichte!



Kategorie: Kulinarische Küche

Krautspätzle mit Bierzwiebeln

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Wie ihr seht, gibts heute mal was noch boarischeres als sonst! Probierts aus und lassts euch schmecken!

Für 4 Portionen:

  • 1 kleine Schalotte
  • 1 EL Öl
  • 150 g Sauerkraut
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Senf
  • 1 Gemüsezwiebeln
  • 50 g Butter
  • 100 ml dunkles Bier
  • 200 g Mehl
  • 10 g Wiener Griessler
  • 50 g Quark
  • 3 Eier
  • 1 Eigelb
  • 50 g Bergkäse
  • 100 g Emmentaler
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Pfeffer, Salz


Zubereitung:

  • Zunächst die Schalotte abziehen, würfeln und in einem Topf im Öl andünsten. Etwa 200 ml Wasser hinzufügen, etwas Zucker und Senf untermischen und das Kraut anschließend etwa 10 Minuten gar dünsten.
  • Inzwischen die Zwiebeln in Streifen schneiden und in der Pfanne anbraten und mit Salz würzen. Das Bier angießen und die Flüssigkeit einkochen lassen.
  • Währendessen für die Spätzle das Mehl in eine Schüssel geben, Wiener Groessler, Quark, etwas Wasser, Eier, Eigelb und Salz daruntermischen und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig mit einem Spätzlehobel in kochendes Salzwasser hobeln. Wenn die Spätzle an der Oberfläche schwimmen mit einem Schaumlöffel.
  • Den Käse reiben. Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden. Dann die Spätzle zusammen mit dem Sauerkraut und dem Käse in einer Pfanne erwärmen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Zum Schlus die Krautspätzle auf Teller anrichten und mit dem Schnittlauch und den Bierzwiebeln garnieren.



Kategorie: Länderkunde

Das Bayrische Wappen

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Überall sieht man es, doch woher kommt es eigentlich?

Das Wappen des Freistaats Bayern!

Das Wappen des Freistaats Bayern


In der Mitte befinden sich die weiß-blauen Rauten des Wappens und repräsentieren den Bayrischen Staat. Diese waren ursprünglich Heroldszeichen der Grafen von Bogen und wurden im 13. Jahrhundert von den Wittelsbachern übernommen.


Auf den vier Feldern befinden sich die Symbole der verschiedenen Regierungsbezirke:

  • Oberpfalz: goldener Löwe auf schwarzem Grund
  • Franken: silberner Rechen auf rotem Grund
  • Ober- und Niederbayern: blaue Panther auf silbernem Grund
  • Schwaben: drei staufische Löwen auf goldenem Grund


Im Gesetz vom 5. Juni 1950 wurde diese Abfolge festgelegt. Und am Schluss nochmal das Wichtigste (für diejenigen, die es überlesen haben): Die Farben des Herzwappens sind weiß-blau, nicht blau-weiß!



Kategorie: Tolle Traditionen

In Bayern geh’n die Uhren anders!

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In Bayern läuft vieles anders – nicht nur die Uhren!

Und nicht einmal alle Bayern kennen diese Attraktion:

Eine echte bayrische Uhr! Doch warum geht die falsch herum?

Manche sagen, weil Bayern (früher) hauptsächlich ein Agrarland war und da allgemein die Zeit etwas langsamer verging.

Doch heute ist diese Uhr eigentlich nur noch ein Gag für Touristen. Oder könnt ihr sagen, dass in München mit so vielen Menschenmassen die Zeit langsam vergeht?!


Expertenwissen:

Die Bayern sagen auch noch anders zu verschiedenen Uhrzeiten! Beispiel:


- “Viertel Drei” = Viertel nach Zwei (ein Viertel der Dritten Stunde ist bereits vergangen)

- “Dreiviertel Drei” = Viertel vor Drei (ein Dreiviertel der Dritten Stunde ist vergangen)

Wollt ihr also etwas mit einem Bayern ausmachen, stellt sicher, dass ihr auch die gleiche Uhrzeit meint!



Verwendete Tools

Wordpress

Die Wordpress-Seite des Balawer Blogs

Die Blogseite des Boarischen Balawer Blogs ist auf Wordpress erschienen.

Nach der Wahl eines Seitenlayouts war es wichtig, die Kategorien an oberer Stelle erscheinen zu lassen, um dem Blog eine gewisse Struktur zu verleihen. Dank zahlreicher Widget konnten viele verschiedene Features wie eine Tagwolke, Kalendar oder ein Archiv dem Blog hinzugefügt werden.

Anzumerken ist, dass Wordpress kostenlos ist, wenn der Anhang "wordpress.com" im Linkname des Blogs vorhanden ist. Trotz Eingewöhnungsphase in das neue Material und die neue Arbeitsweise, hat es doch Spaß gemacht, mit den unterschiedlichen Facetten und Möglichkeiten eines solchen Tools zu experimentieren.


Twitter

Die Twitter-Seite des Balawer Blogs

Der Boarische Balawer Blog hat eine eigene Twitter-Seite bekommen. Jeder konnte dem Kanal des "Balawer Blogs" folgen und somit immer über die neuesten und aktuellsten Posts informiert und benachrichtigt werden.

Es bestand zudem bei Wordpress die Möglichkeit, den Blog direkt mit dem Twitter-Kanal zu verbinden. Auch konnte für jeden einzelnen Post ein individueller Text eingegeben werden. So musste nicht extra auf dem Twitter-Kanal ein neuer Post geschrieben werden.

Jedoch ist anzumerken, dass Chancen einer Bekanntwerdung des Blogs durch Twitter sehr gering sind. Zwar haben wir einige Besucher durch Zwitschern gewinnen können, aber zu wenige Leute suchten zum Beispiel nach dem Hashtag "Balawer-Blog" - weil sie es einfach nicht wussten.


Facebook

Die Facebook-Seite des Balawer Blogs

Nach einigen Wochen wurde auch eine Facebook-Seite des "Boarischen Balawer Blogs" eingerichtet.

Nach und nach wurden die Posts des Blogs dort verlinkt und wer auf den "Gefällt mir"-Button drückte, wurde sowohl über neue als auch alte Beiträge informiert.

Obwohl Facebook als eines der größten sozialen Netzwerke gilt, blieb die erwarteten "Gefällt mir"-Klicks aus.

Doch zu Beginn der Eröffnung der Facebook-Seite konnte ein leichter Anstieg der Besucherzahlen des Wordpress-Blogs festgestellt werden.


Wiki

Die Wiki-Seite des Balawer Blogs

Zusätzlich zu allen anderen Tools ist auch eine Wiki-Seite des Boarischen Balawer Blogs entstanden.

Diese galt praktisch als Zusammenfassung des gesamten Projekts und wurde stets aktualisiert, mit Bildern versehen, etc.

Es wurde gelernt, wie ein Wiki überhaupt zu erstellen ist, wie Links geknüpft, neue Seiten konstruiert und viele weitere Angelegenheiten geregelt werden.



Das Fazit

Es bleibt zu sagen, dass das Prinzip ECS - "Explore, create, share" nur funktionstüchtig ist, wenn jeder Einzelschritt vonstatten geht. Es muss jemand geben, der forscht, einer, der daraus etwas entstehen lässt und jemand, der dies der Welt teilt.

In diesem Projekt des "Boarischen Balawer Blogs" waren wir nun diejenigen, welche diese drei Schritte zu vollenden hatten. Es war viel Arbeit zu recherchieren, vorzubereiten und online zu stellen.

Doch am Ende ist ein passables Ergebnis zustande gekommen, auf welches wir sehr stolz sein können.

Trotz alledem hat das Team beschlossen, das Posten auf dem Balawer Blog mit dem Erreichen des Endes der Projektphase einzustellen. Und doch hoffen wir, dass einige Freude am Lesen unserer Beiträge gefunden haben und vielleicht den Mut fassen, selbst so ein Projekt zu starten.